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Fachhochschulen in Deutschland

Jedes Bundesland hat seine Fachhochschulen. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich dabei um spezifische Hochschulen. In Deutschland gibt es 134 Fachhochschulen. Viele davon sind staatlich finanziert, wie auch anerkannt. Fachhochschulen zu besuchen, bedeutet vor allem, sich auf eine Thema festzulegen. Wie etwa Technik oder auch Kunst. Bei den Fachhochschulen ist es wahrscheinlicher, dass diese direkt vor Ort besucht werden können. Da viele regional angeboten werden. So müssen Studierende nie lange reisen. Von beinahe jeder Fachhochschule gibt es eine Internetpräsenz. So können sich Studierende ausreichend informieren. Bevor es an die Wahl der richtigen Fachhochschule geht, können Tests gemacht werden. So kann der Studierende schon im Vornherein herausfinden, welche Studienrichtung am besten geeignet ist. Erfahrungsberichte bereits Studierender können dabei helfen. Es ist auch möglich, die Studienfächer nach bestimmten Kategorien auszuwählen. Gesundheit, Sport, Natur, Holz und Forst sind nur wenige von vielen Beispielen.

Auch für die Fachhochschule ist es notwendig, einen Abitur-Abschluss zu besitzen. Es sind auch Umwege durch Ausbildung möglich. Die durchschnittliche Anzahl der Semester liegt bei 6-7 Semester. Wenn dann doch aus zeitlichen Gründen nicht die Möglichkeit besteht, eine der vielen Fachhochschulen zu besuchen, ist auch das Studieren von Zuhause aus möglich. Dabei gibt es die Möglichkeit die Zeit selbst einzuteilen. Allerdings können auch hierbei Abgabetermine wie etwa durch Hausarbeiten festgelegt werden. Inzwischen muss noch nicht mal lange nach der richtigen Fachhochschule gesucht werden. Einfach in eine Onlinesuchmaschine eingeben, wo studiert werden möchte. Schon wird eine große Liste der Fachhochschulen angezeigt, die das Studieren in der Nähe ermöglichen.

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