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Hochschulen in Deutschland

Die Hochschule kann die perfekte Alternative zur Universität sein. Es sind 428 Hochschulen in Deutschland gemeldet. Dabei wird zwischen Pädagogischen Hochschulen, wie auch Theologischen Hochschulen unterschieden. Und selbst für Künstler gibt es die passenden Kunsthochschulen. Die wohl am häufigsten vertretenen Hochschulen machen die Fach – und Verwaltungsfachhochschulen aus. Viele der Hochschulen werden vom Staat getragen. Dann gibt es aber auch private Hochschulen. Hierbei müssen die Schüler oder auch Studenten die Kosten selbst tragen.

Am besten ist es, wenn eine Hochschule staatliche anerkannt ist. Auch hierbei gibt es die Möglichkeit mehrere Semester durchlaufen zu können bis zum Abschluss. Sofern ein Promotionsrecht gewünscht wird, sollte verglichen werden. Längst bietet nicht jedes Bundesland bzw. Hochschule diese Möglichkeit an. Nach dem Abschluss gibt es ein Zertifikat, welches das Studieren bestätigt. Bei privaten Hochschulen ist es vor allem die Diploma, die die Zeugnisse ausstellt. Das Alter der Hochschulen ist auch nicht zu verachten. Denn während manche Hochschule erst ein paar Jahr alt ist, bringt es die andere auf viele Jahrzehnte. Gerade wenn es um die Studienfächer geht, kann Erfahrung den Unterschied ausmachen. Für neuere Studienfächer haben allerdings die neu gegründeten Hochschulen Vorteile.

Falls auch noch international gedacht wird, gibt es die europäischen Hochschulen. Diese Schulen eignen sich vor allem für jene, die mit Sprachen studieren, oder ein Praktikum im Ausland anstreben. Der direkte Kontakt ins Ausland öffnet so manche berufliche Tür noch einfacher. Abgesehen davon kann der Glaube ebenso eine wichtige Bedeutung bei der Wahl der Hochschule spielen. Und so gibt es die katholische – wie auch evangelische Hochschule.

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